Meine Teckelzucht
Die Jagdgebrauchsteckel "vom Annateich"
Motiv und Anspruch
Aus Liebe zur Rasse des Rauhhaarteckels und der Faszination, Welpen nach bestem Wissen und Gewissen groß zu ziehen, zu sozialisieren und so gut wie es nur eben geht auf ihr weiteres Leben vorzubereiten, habe ich mich seinerzeit dazu entschlossen, selbst eine Züchterin zu werden.
Mit jedem Wurf, den ich geplant und auch vollzogen habe, galt es für mich zwei wesentliche Herausforderungen für das Gelingen meines Vorhabens optimal zu meistern: Die Wahl des passenden Zuchtrüden für eine ideale Paarung mit meiner Hündin und letztendlich die Abgabe meiner Welpen an die passenden Leute. Letzteres war für mich aufgrund der täglich wachsenden Bindung zu den Welpen emotional nicht immer so einfach zu händeln. Dies hat mitunter dazu geführt, dass wir bei zwei Würfen jeweils einen Welpen "außerplanmäßig" behalten haben.
Zwingername: "vom Annateich"
Um anerkannte Rassehunde zu züchten braucht man einen rechtlich geschützten Zwingernamen. Der Deutsche Teckelklub 1888 e.V. (DTK) hat mir auf meinen Antrag hin den Zwingernamen "vom Annateich" zugeteilt. Bei dem Namenswunsch haben mich die Annateiche inspiriert, die Bestandteil des außergewöhnlichen Hermann-Löns-Parks zu Hannover sind.
Mein Tipp: Ein Parkbesuch zwecks Hundespaziergang lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Wissenswertes zum Hermann-Löns-Park
Bilanz: Vorerst 4 Würfe
Meine züchterische Leistung umfasst bislang 4 Würfe, bei denen drei meiner Hündinen beteiligt waren. Für mich ist es resümierend eine Genugtuung, dass alle meine Welpen zu den richtigen Leuten gekommen sind und dort ein erfülltes Leben haben/hatten; d.h. die doppelgleisige Zuchtausrichtung sowohl auf den gesunden, leistungsstarken Jagdgebrauchs- wie auch den treuen, freundlichen Familienhund hatte offensichtlich jedes mal gut funktioniert.
Neuer Wurf in Planung?
Vorerst nicht.